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09.06.2018, 09:16 Uhr
Luftverschmutzung messen - aber richtig!
Von ideologisch motivierter Seite werden immer wieder Fahrverbote für Autos als angeblich einzige Möglichkeit zur Verbesserung der Luftverschmutzung in die Diskussion gebracht. Die Dekra hat bei Messungen in Stuttgart Erstaunliches entdeckt. In U- und S-Bahnhöfen lag die Feinstaubbelastung deutlich höher als am Hotspot Neckartor. Es ist also unrealistisch, nur den Autoverkehr für die Luftbelastung verantwortlich zu machen, und es gibt keine einfachen Lösungen zur Reduzierung der Schadstoffimmissionen. Derweil will die Deutsche Umwelthilfe auch künftig eigene Messungen durchführen und das Thema weiter anheizen. Dabei waren schon ihre letzten Alarmmeldungen über zu hohe Werte in zahlreichen Städten sinnlos, weil sie auf Messmethoden beruhten, die nicht den Vorgaben der EU entsprachen. „Automobilpapst“ Ferdinand Dudenhöffer hat nicht ganz Unrecht, wenn er davor warnt, Deutschland in eine „Weltmessstation für Luftimmissionen“ umzugestalten. Vor einigen Wochen hat unser Bundestagsabgeordneter Karsten Möring im Kölner „Express“ eine weitere Messstation am Clevischen Ring vorgeschlagen, um die Werte der aktuellen Station besser einschätzen zu können. Die steht nämlich an einem schlecht durchlüfteten Ort. Dafür erntete er Kritik und Häme. Dass Karsten Möring aber gar nicht so falsch lag, zeigt der jüngst gefasste Beschluss der Länderverkehrsminister, die Messstandorte auf Übereinstimmung mit den Vorgaben der EU zu überprüfen.
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