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28.04.2018, 09:49 Uhr
Wehret den Anfängen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, es ist schockierend und empörend: Nach 47 Sekunden endet das Video über den antisemitischen Angriff diese Woche auf einen 21jäh-rigen Israeli in Berlin Prenzlauer Berg. Ein junger Mann hält einen Gürtel in seiner Hand, er holt weit aus und schlägt zu, dreimal. Auf Arabisch ruft er: „Tu das Handy weg. Du bist ein jüdischer Bastard“, dann: „jahudi“ (arabisch für Jude). Der Angegriffene lässt das Smartphone weiterlaufen. Es kommt zum Handgemenge. Der Täter, ein syrischer Flüchtling, stellte sich inzwischen der Polizei. Es ist eine Schande! Menschen jüdischen Glaubens dürfen sich bei uns nie wieder bedroht fühlen. Die Angst von Juden in Deutschland wird größer und diese Entwicklung ist absolut inakzeptabel. In Richtung von Flüchtlingen, die antisemitischen Hass verbreiten, sage ich: Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt, gar bedroht, oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, hat keinen Platz in unserem Land. Diese Woche trafen sich die Kultusminister mit dem Zentralrat der Juden zu Beratungen über die Übergriffe in Schulen Zentralrats-Präsident Schuster sprach von einem „Bedrohungspotenzial - vor allem in Städten.“ Auch das dürfen wir nicht zulassen. Leider viel Arbeit – auch für Felix Klein, den neuen Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung. In unser aller Interesse wünsche ich ihm eine erfolgreiche Arbeit. Ihr Karsten Möring Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Köln I
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