Rita Süssmuth erhielt höchste Auszeichnung des LVR

Der Ehrenring wird eher selten vergeben

„Ich habe die langjährige Bundestagspräsidentin und ehemalige Bundesministerin Rita Süssmuth immer für ihr vielfältiges Engagement bewundert, daher war es eine umso größere Freude, dass ich sie mit dem Ehrenring des Landschaftsverbandes Rheinland auszeichnen durfte“, so Anne Henk-Hollstein als Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland.

Die ehemalige Bundespolitikerin erhielt den eigens angefertigten Ring, der mit einem am Kölner Rheinufer gefundenen Achat verziert ist, für ihr „umfängliches und vielschichtiges Engagement sowie ihren Einsatz für Lösungen gesellschaftspolitischer Herausforderungen“ insbesondere in den Bereichen Integration und Migration, internationale Zusammenarbeit, Frauen und Familie sowie in der Bildungspolitik und im Einsatz gegen HIV. Laudatoren für Rita Süssmuth waren Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes NRW, und die Vorsitzende der Landschaftsversammlung Anne Henk-Hollstein: „Auch dies zeigt, welche Wertschätzung die Preisträgerin genießt. Der Ministerpräsident hat es sich nicht nehmen lassen, selbst bei dieser Auszeichnung mitzuwirken. Darüber freuen wir uns, weil es die Bedeutung der Geehrten unterstreicht und dem Ehrenring selbst hohe Achtung entgegenbringt.“ Der Ehrenring des Rheinlandes ist die höchste Auszeichnung, die der LVR vergibt. Bislang gibt es erst gut 20 Preisträger: Persönlichkeiten, die sich um den Gedanken der regionalen Selbstverwaltung als Baustein eines künftigen Europas besonders verdient gemacht haben – mit Initiativen, Projekten oder Institutionen, die die Werte des LVR aufleben lassen oder diese weiterentwickeln.

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