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28.05.2019, 19:25 Uhr
Ein ganz besonderes Buch
Offenbachs Haggada im Wallraf-Richartz-Museum übergeben
Bücher sind in unserem Haushalt ganz selbstverständlich, sie werden gekauft, gelesen, gesammelt, getauscht und verschenkt - Dutzende, hunderte und insgesamt sicherlich mehrere tausend.
Aber trotzdem gibt es Momente, in denen ganz besondere Bücher das Herz berühren.
Bild: Kay-Uwe Fischer
In dieser Woche durfte ich für den Landschaftsverband Rheinland, den zukünftigen Betreiber des jüdischen Museums am Kölner Rathaus, eine Haggada entgegen nehmen, die in ganz besonderer Weise mit Köln und dem diesjährigen Offenbach-Jahr verbunden ist.
Als Haggada bezeichnet man in der jüdischen Tradition ein kleines bebildertes Buch, aus dem die Familie bei Festmahlen liest und singt.
Die Haggada, die ich übernehmen durfte, stammt aus dem Haus Offenbach und wurde 1863 von Isaac Offenbach, dem Vater des bekannten Komponisten Jacques Offenbach, herausgegeben. Isaac Offenbach war Kantor der damaligen jüdischen Gemeinde in Köln.
Die Miqua-Freunde e.V., im Bild vertreten durch Klaus Burghard, hatten das Buch restaurieren lassen und stellen es dem zukünftigen jüdischen Museum zur Verfügung; dort wird es für alle Besucher sichtbar ausgestellt.
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