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27.09.2018, 19:21 Uhr
Rat beschließt Neugestaltung der Porzer Mitte
Damit ist eine Investition von 21 Mio Euro verbunden
Die Bagger haben in Porz-Mitte schon ganze Arbeit geleistet, man kann sich kaum noch vorstellen, wie es hier einmal ausgesehen hat. Jetzt haben wir in der Ratssitzung das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Porz-Mitte beschlossen.
Mehr dazu in der Pressemitteilung der Stadt Köln:
Für nachhaltige Verbesserungen werden rund 21 Millionen Euro investiert Der Rat der Stadt Köln hat am 27. September 2018 das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Porz-Mitte“ beschlossen. Durch die städtebauliche Neuordnung rund um den Friedrich-Ebert-Platz soll die Porzer City aufgewertet werden und dadurch auch wirtschaftlich neue Impulse erhalten. Unter intensiver Einbindung der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligungen und unter Mitwirkung des Beirates Porz-Mitte wurde das „ISEK“ von der Verwaltung erarbeitet. Das Konzept greift die sozialräumlichen und städtebaulichen Problembereiche der Porzer City auf und sieht Maßnahmen zur Beseitigung sowie nachhaltige Verbesserungen vor. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte in dieser Form sind notwendig, um Fördermittel beim Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen einwerben zu können. In dem Konzept ist beschrieben, welche Projekte zur Attraktivierung der Porzer Innenstadt vorgesehen sind: Dazu gehören die Aufwertung sowie Neu- und Umgestaltung des Rheinboulevards in Porz sowie ein landschaftsplanerischer Wettbewerb für den Friedrich-Ebert-Platz. Außerdem werden die Hauptstraße umgestaltet, die öffentliche Grünfläche der Glashüttensiedlung neu hergestellt und erweitert sowie Spielplätze und ein Bolzplatz angelegt. Ein Quartiersmanagement, das den Einzelhandel vor Ort stärken soll, eine neue Rad- und Fußwegeführung sowie ein Ideenwettbewerb zum „Lichtkonzept Porzer Brücken“ runden die geplanten Vorhaben ab. Die Gesamtkosten zur Aufwertung des Porzer Bezirkszentrums liegen bei rund 21 Millionen Euro. Durch den Ratsbeschluss können nun die weiteren Vorbereitungen zur Ausarbeitung des Förderantrags starten. Nach heutigem Planungsstand könnten die ersten Baumaßnahmen rund um den Friedrich-Ebert-Platz im Jahr 2020 beginnen. Nach Erwerb der seit 2009 leerstehenden Hertie-Immobilie im Jahr 2014 durch die Stadt beauftragte die Verwaltung eine Machbarkeitsstudie, die als Grundlage einer erfolgreichen Revitalisierung der Innenstadt von Porz den Abriss des ehemaligen Hertie-Kaufhauses und den Bau von drei gemischt genutzten Häusern vorsieht. Die „Gesellschaft zur Förderung des Städtebaus und der Gemeindeentwicklung mbH – moderne stadt“ wurde als Stadtentwicklungsgesellschaft im Juni 2016 mit der Umsetzung des Planungskonzeptes betraut und hat damit die Federführung für die Projekte übernommen. Die Abrissarbeiten am ehemaligen Kaufhaus sind bereits weitgehend erfolgt. Bis zum Jahresende sollen auch die Bodenplatte entfernt und an gleicher Stelle die Baugrube für die drei neuen Gebäude eingerichtet sein. Die Beschlussvorlage zum „ISEK Porz-Mitte“ ist im städtischen Internetauftritt zu finden.
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