Pressearchiv
22.05.2016
Ein wenig unspektakulär sieht sie aus, die neue Jakobsweg-Stele auf dem Stiftsplatz. Findet zumindest Stadtdechant Ulrich Hennes, der die Stele vor der Kirche St. Lambertus weihte. Pilger, die eine innere Einkehr, vielleicht aber auch nur eine sportliche Herausforderung suchen, können in Zukunft auch in Düsseldorf begrüßt werden – dank der Erweiterung des Jakobsweges um die Strecke von Dortmund nach Aachen. Bereits 2010 wurde der Abschnitt als Teil des gesamteuropäischen Pilgernetzwerkes vom Landschaftsverband Rheinland wiederbelebt, nun wird dies auch in Düsseldorf durch eine Stele deutlich.
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08.04.2016 | Stadt Köln; Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Restliche Arbeiten und Mängelbeseitigung bis Mitte Mai 2016 abgeschlossen

Am Montag, 11. April 2016, beginnen am Porzer Pavillon, Friedrich-Ebert-Ufer, die abschließenden Arbeiten. Für den Einbau noch fehlender Brüstungselemente müssen um den Pavillon ein Gerüst aufgestellt und die Treppenanlage mit einem Bauzaun abgesperrt werden. Während der Arbeiten wird es zu kurzzeitigen Sperrungen der Treppen-anlage kommen. Anschließend erfolgt die Beseitigung von Mängeln an den Treppenstufen und den Fugen. Wegen der Trocknungszeiten für die einzubauenden Materialien ist auch hier mit temporären Sperrungen zu rechnen. Die angrenzenden Treppen können benutzt werden.

Auch die Rad- und Gehwege am Porzer Rheinufer stehen ohne Einschränkung zur Verfügung. Die Stadt Köln ist bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die beauftragte Firma will insbesondere an den Wochenenden Teile der Treppenanlage benutzbar machen. 

Bis Mitte Mai 2016 sollen alle Arbeiten an Ufertreppe und Pavillondach abgeschlossen sein.

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14.11.2014 | Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rat der Stadt verabschiedet 5. Frauenförderplan
 40 Prozent der städtischen Spitzenpositionen haben Frauen inne. Das sind etwa Amts-leiterinnen oder Dezernentinnen. Sogar etwas mehr als die Hälfte aller Führungspositio-nen bei der Stadt Köln werden von Frauen besetzt. Das sind alle, die Verantwortung für Personal und Budget tragen wie Abteilungsleiterinnen oder Leiterinnen in Kitas. So
lauten die Kernaussagen des 5. Frauenförderplans der Stadt Köln, den der Stadtrat in seiner Sitzung am 13. November 2014 verabschiedet hat.
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21.03.2014 | Kölnische Rundschau - Von Martin Dommer
Das von der Verwaltung vor kurzem vorgestellte Unterbringungskonzept für Flüchtlinge und Zuwanderer mit acht neuen Standorten für mobile Wohnanlagen hat gestern im Sozialausschuss und davor für rege Diskussionen gesorgt.


www.rundschau-online.de/koeln/fluechtlinge-standort-konzept-umstritten,15185496,26614812.html
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21.03.2014 | KStA - von Tim Attenberger
Flüchtlinge: Hitzige Debatte im Sozialausschuss
Nach monatelanger Suche hat die Stadt Köln in der vergangenen Woche acht Standorte vorgestellt, an denen Wohncontainer für rund 640 Flüchtlinge aufgestellt werden sollen. Im Sozialausschuss ist darüber eine hitzige Debatte entbrannt.
www.ksta.de/koeln/-fluechtlinge-in-koeln-streit-ueber-standorte-,15187530,26614662.html



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16.03.2014
Neues Kapitel aufgeschlagen?

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16.03.2014
Jetzt ist die Bezirksregierung gefordert

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18.02.2014 | Kölnische Rundschau / RENÉ DENZER
Zündorf-Süd ist Gegenstand einer Diskussionsveranstaltung der CDU

ZÜNDORF. Das Thema Zündorf-Süd ist für den CDU-Ortsverband Zündorf-Langel noch lange nicht durch. Schon in Bezirksvertretung und Stadtentwicklungsausschuss diskutiert, will sich der Ortsverband gegen die durch die Verwaltung geplante Neubaumaßnahme Zündorf-Süd stellen. "Wir dürfen nicht an den alltäglichen Bedürfnissen und Vorstellungen der Einwohner und Geschäftsleute vorbei planen", sagt Thomas Werner, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes und der Fraktion in der Bezirksvertretung Porz.

Das Entwicklungsgebiet Zündorf-Süd kursiere schon seit über 30 Jahren in den Köpfen der Verwaltung. Die hierfür erforderliche Verkehrsinfrastruktur wurde aufgrund verschiedenster Zuständigkeitsbereiche aus Stadt, Land und Bund zwar vor 30 Jahren vereinbart, "aber nie umgesetzt", so Werner. Wenn die Verwaltung nicht bereit sei, die Verkehrsverhältnisse in den Griff zu bekommen, dann dürften die Zündorfer und Langeler Bürger nicht bereit sein, weitere Neubaumaßnahmen in Zündorf-Süd zu akzeptieren. Hier würde hochwertigster Wohnraum vergeudet. Die Größe der geplanten Baugebiete in Porz und Niederkassel lasse ein Baugebiet Zündorf-Süd so nicht zu.

Nach Meinung des CDU-Ortsverbandes Zündorf-Langel muss zunächst die Umgehungsstraße fertiggestellt werden. Dies alleine schon deshalb, um dem morgendlichen und abendlichen Verkehrskollaps entgegenzuwirken. Weiterhin müsse die Verlängerung der Linie 7 zumindest angefangen werden, um den Bürgern eine Möglichkeit zu geben, sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortzubewegen. Die CDU hatte gemeinsam mit der FDP in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung einen Antrag eingebracht und hatte von der Verwaltung eine Vorlage eines umfassenden Verkehrsgutachtens mit Lösungsvorschlägen gefordert. Dies solle vor Auslobung eines Wettbewerbsverfahrens vorliegen und die Situation der weiteren Neubaugebiete in Porz wie Fuchskaule, Friedensstraße, Mühlenweg, Brasseur-Kaserne und Gewerbegebiet Gremberghoven mit einbeziehen.

Das Wettbewerbsverfahren sollte bis dahin zurückgestellt werden. Damit waren CDU und FDP allerdings an den Mehrheitsverhältnissen gescheitert. Durchgesetzt hatten sich jedoch SPD und Grüne, die sich für einen städtebaulichen Wettbewerb stark gemacht hatten, um Zündorf-Süd zu entwickeln. Parallel dazu sollen die Projekte Linie 7 und Ortsumgehung betrieben und gleichzeitig fertiggestellt werden.

Um die Wünsche und Bedürfnisse der Einwohner zu diesem Thema aufzunehmen, lädt der CDU Ortsverband Zündorf-Langel interessierte Anwohner zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Die findet statt am Freitag, 21. Februar, um 19 Uhr in der Gaststätte "Groov Terrasse".

Zum Thema Zündorf-Süd hat die CDU einen Arbeitskreis gebildet. An dessen Leiter, Andreas Bischoff, können Wünsche und Anregungen im Vorfeld der Veranstaltung auch schriftlich geäußert werden.

Die können per E-Mail an die Adresse AKZS@cdu-zuendorf-langel.de oder postalisch an CDU OV 75, AK Zündorf-Süd, Herrn Andreas Bischoff, Hauptstraße 181, 51143 Köln geschickt werden.

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